{"id":746,"date":"2016-03-22T09:53:52","date_gmt":"2016-03-22T08:53:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brg9.at\/web\/?page_id=746"},"modified":"2016-03-22T10:07:49","modified_gmt":"2016-03-22T09:07:49","slug":"wien-london-und-nur-halb-zurueck","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.brg9.at\/web\/?page_id=746","title":{"rendered":"Wien\u2013London und nur halb zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<h1>Erich Fried und der Alsergrund<\/h1>\n<p>Nach seiner Flucht \u00fcber Belgien nach London im August 1938 res\u00fcmierte Erich Fried in einer skizzenhaften Notiz sein bisheriges Leben; in ihr ist eingangs auch eine knappe Selbstbeschreibung enthalten, die sich folgenderma\u00dfen liest: \u201eErich Fried, * 6. V. 1921 Wien, 9, Alserbachstr. 11. Jude, fr\u00fchreif, intelligent, eingebildet, k\u00f6rperlich unt\u00fcchtig, belesen, interessiert [&#8230;].\u201c<\/p>\n<p>Der biographischen Skizze ging unmittelbar eine schwere Zeit voraus, Frieds (von ihm so genanntes) \u201eHeldenzeitalter\u201c, das er in seiner Notiz so umrei\u00dft: \u201e1938. Umbruch. Eltern verhaftet, Not, abenteuerliche Kampfzeit, Verantwortung. Wird selbst\u00e4ndig, Vater stirbt.\u201c<\/p>\n<p>Hinter diesen zw\u00f6lf Worten steht eine Kette schwerwiegender Ereignisse, die der junge Emigrant hinter sich lie\u00df: Am 24. April 1938 wurden seine Eltern verhaftet. Sie hatten versucht, Gelder von Bekannten ins Ausland zu retten; eine dahingehen-de Besprechung im Caf\u00e9 Thury \u2013 im Erdgescho\u00df ihres damals gelbbraunen Wohnhauses in der Alserbachstra\u00dfe \u2013 wurde von einem Kellner verraten. In der Wohnung der Familie kam es daraufhin zu einer Hausdurchsuchung. Hugo Fried, Erichs Vater, der versuchte, alle Schuld auf sich zu nehmen, starb am 24. Mai, nachdem ihm ein Gestapobeamter im Zuge eines Verh\u00f6rs einen Tritt in den Magen verpasst hatte. Erich Frieds Mutter, Nelly Fried, wurde verurteilt. (Sie wurde ein halbes Jahr sp\u00e4ter freigelassen und emigrierte mit einem Visum, das ihr Sohn ihr besorgt hatte, ebenfalls nach London. Erich Frieds Gro\u00dfmutter, Malvine Stein, \u2013 ihr geh\u00f6rte die Wohnung in der Alserbachstra\u00dfe \u2013 verblieb in Wien; sie wurde ins Ghetto Theresienstadt transportiert und starb 1943 im Konzentrationslager Auschwitz.)<\/p>\n<p>Schon am 6. Mai 1938, seinem siebzehnten Geburtstag, hatte Erich Fried seine Schule verlassen m\u00fcssen, weil er Jude war. Vom Fenster seiner Wohnung aus beobachtete er, wie ein Jude von einem Uniformierten erschlagen wurde, verfolgte er Pl\u00fcnderungen umliegender Gesch\u00e4fte; er beobachtete Stra\u00dfen waschende Juden und teilte selbst einmal beinahe ihr Schicksal. Gemeinsam mit Schulkameraden gr\u00fcndete Fried eine Widerstandsgruppe, die B\u00fccher vor dem Verbrennen rettete und Streuzettel mit einschl\u00e4gigen Parolen verteilte; die Gedichte f\u00fcr diese Flugbl\u00e4tter stammen von Fried. Was ihm und seinen Freunden widerfahren w\u00e4re, w\u00e4ren ihre Aktivit\u00e4ten aufgeflogen, l\u00e4sst sich erahnen.<\/p>\n<p>In dem Aufsatz \u201eMeine Toten\u201c schrieb der vierundzwanzigj\u00e4hrige Fried 1945: \u201eFr\u00fcher hat man Lebende gekannt und Tote. Jetzt ist eine neue, bedr\u00fcckende Kategorie dazugekommen: die Verschollenen, die auf dem Kontinent, die Zur\u00fcckgebliebenen oder Eingeholten, Juden und Antifaschisten aller Schattierungen.\u201c<\/p>\n<p>Unz\u00e4hlige Freunde, Bekannte und Verwandte Frieds fallen in diese Kategorie von Menschen, die der Mensch und Dichter Erich Fried zeit seines Lebens nicht vergessen konnte und wollte. Sie tragen einen Teil der kritischen Ambivalenz, die sein Verh\u00e4ltnis zu seiner Heimat bis zuletzt ausmachte. Erst 1962 sah Fried auf eine Einladung hin seine Heimat wie-der. Auf Dauer zur\u00fcckkehren wollte er nicht. Auf die Frage nach der \u201eSehnsucht zur\u00fcckzukommen\u201c sollte Fried noch vierzig Jahre nach Kriegsende antworten, er sei in England \u201esteckengeblieben\u201c; und weiter: \u201eUrspr\u00fcnglich wollte ich gleich nach dem Krieg zur\u00fcckkehren. Dann dachte ich aber: Die sollen mich gern haben. Ich fahre lieber hin und her.\u201c Nicht nur famili\u00e4re Bindungen hielten ihn auf Dauer vom Kontinent fern. Dass er das Haus in der Alserbachstra\u00dfe im neunten Bezirk, in dem er siebzehn Jahre lang gelebt hatte, nur noch von au\u00dfen sah \u2013 \u201edas Haus sieht von au\u00dfen wie neu aus\u201c \u2013 und nicht wieder betreten wollte, wie er selber schreibt, ist nicht zuletzt auch bildlich zu verstehen. Die dahinter stehende Idee l\u00e4sst sich versuchsweise formulieren als kritische, weil liebende Distanz. Eine Initiative, die sich dem Gedenken dieses Dichters widmet, der seine pr\u00e4genden Jahre auf dem Alsergrund verbracht hat, wird diesem Verh\u00e4ltnis Rechnung tragen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zur Verkl\u00e4rung laden die (autobiographischen) Texte Frieds, die unmittelbar auf Wien und den Alsergrund bezogen sind, ohnehin nicht ein. Sie w\u00fcrden nicht von Fried stammen, w\u00fcrde die in ihnen wirkende Harmonie nicht immer auch an der sozialen und sozio\u00f6konomischen Realit\u00e4t der Vorkriegszeit gespiegelt werden, von der die Harmonie aber scheinbar doch nie wirklich gebrochen wird. Ein Prosast\u00fcck \u00fcber die Friedensbr\u00fccke beispielsweise, in die die Alserbachstra\u00dfe beim Donaukanal m\u00fcndet, beginnt mit einer idyllisierenden topographischen Betrachtung und geht \u00fcber in eine Hinterfragung des \u201ean der Krise vorbei\u201c gew\u00e4hlten Br\u00fcckennamens und eine Skizze der \u201eArbeitslosenriviera\u201c zwischen der Friedensbr\u00fccke und dem Klosterneuburger Steg. Die Darstellung endet aber erst mit einer dynamischen Schlusssequenz, die der Szene ihre Statik nimmt: \u201eWieder und wieder gingen und fuhren die Menschen \u00fcber die Friedensbr\u00fccke; her und hin, in die Arbeit, aus der Arbeit, auf die Suche nach Arbeit. Demonstranten zogen \u00fcber die Br\u00fccke, mit Fackeln und Fahnen. Einige der Arbeitslosen schlossen sich ihnen an.\u201c<\/p>\n<p>Der Gedenkraum im Bezirksmuseum Alsergrund, der 1994 errichtet wurde, ist ein kleiner Beitrag dazu, Erich Fried, der sich einer heimatfeindlichen ebenso wie einer blind patriotischen Schwarzwei\u00dfmalerei stets sorgf\u00e4ltig enthielt, in seiner Heimat pr\u00e4sent zu halten. Er stellt ein posthumes Angebot einer stellvertretenden R\u00fcckkehr dar, das Frieds Verweigerung einer endg\u00fcltigen R\u00fcckbindung an seine Heimat nicht ignorieren will.<\/p>\n<p>Die Idee und Initiative zu dem Projekt stammt von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern des Bundesrealgymnasiums IX, Glasergasse 25. Aus dem Nachlass Frieds wurden von seiner Witwe, Catherine Fried-Boswell, die Londoner M\u00f6bel, darunter sein Schreibtisch und sein Lieblingssessel, sowie seine Schreibmaschine und andere Gegenst\u00e4nde als Dauerleihgabe zur Verf\u00fcgung gestellt. Zu sehen ist weiters eine von Catherine Fried-Boswell geschaffene B\u00fcste des Autors. Mehrere Ausstellungstafeln f\u00fchren durch sein Leben. In Fortf\u00fchrung des Projekts entstand \u2013 im Auftrag des Bezirksmuseums Alsergrund, der \u00d6sterreichischen Nationalbibliothek und der Internationalen Erich-Fried-Gesellschaft \u2013 der Band \u201eAm Alsergrund. Erich Frieds Jugendjahre in Wien (1921-1938)\u201c (herausgegeben von Volker Kaukoreit und Wilhelm Urbanek, Turia und Kant 1995).<\/p>\n<p>Eine direkt im Alsergrunder Stra\u00dfenleben platzierte Gedenkstelle sollte folgen: Unmittelbar neben dem Elternhaus Erich Frieds in der Alserbachstra\u00dfe wurde ein von Wolfgang Holzhacker gestaltetes Denkmal errichtet, das auf einer Glasstele das Fried-Gedicht \u201eWas es ist\u201c pr\u00e4sentiert. Daneben aufgeschichtet liegen Granitbrocken, vor dem Hintergrund der Glaswand unweigerlich zerst\u00f6rerisch wirkend, von d\u00fcnnem Metallgitter gleichsam zur\u00fcckgehalten. Eine Sitzbank l\u00e4dt zum Verweilen ein. Die Gedenkstelle wurde von der Familie Kadanka gestiftet und am 2. Oktober 1996 in einem feierlichen Akt von Stadtschulratspr\u00e4sident Dr. Kurt Scholz enth\u00fcllt.<\/p>\n<p>Wenige hundert Meter entfernt und weitere zwei Jahre sp\u00e4ter, im November 1998, erfolgte die Benennung des Bundesrealgymnasiums IX nach dem Dichter, in Zusammenarbeit mit dem Bezirksmuseum Alsergrund. Anl\u00e4sslich des zehnten Todestages wurde, mit Unterst\u00fctzung der Internationalen Erich-Fried-Gesellschaft, des \u00d6sterreichischen Literaturarchivs, des Wiener Stadtschulrats und des Unterrichtsministeriums, eine dreit\u00e4gige Festveranstaltung abgehalten. Der Enth\u00fcllung einer Namenstafel an der Fassade des Schulgeb\u00e4udes und einer Gedenktafel f\u00fcr die Opfer des Nazi-Regimes in der Aula des Gymnasiums (durch den damaligen Nationalratspr\u00e4sidenten Dr. Heinz Fischer) schlossen sich als H\u00f6hepunkte eine Lesung von Barbara Neuwirth, Wolfgang Fischer, (dem inzwischen verstorbenen) Arthur West und Evelyn Schlag sowie eine Diskussion mit den Autoren und Autorinnen an.<\/p>\n<p>In seinen Gru\u00dfworten hob Bundespr\u00e4sident Dr. Thomas Klestil besonders Frieds Prinzip hervor, \u201edie Auseinandersetzungen mit Andersdenkenden immer mit dem gr\u00f6\u00dften Respekt vor dem jeweiligen Gegen\u00fcber zu f\u00fchren und bei der eigenen Argumentation auch andere Standpunkte zu ber\u00fccksichtigen und ihnen gerecht zu werden.\u201c Im Lichte dessen stellt es sich als umso bedauerlicher dar, mit welch unreflektierter Parteilichkeit Erich Fried (und die seinem Gedenken dienenden Projekte) gerade in seiner ehemaligen Heimat, aus der er einst fl\u00fcchten musste, bis heute von mancher Seite angefeindet wird.<\/p>\n<p><span style=\"color: #d10062;\"><em>Stefan Winterstein<\/em><\/span><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon-text sd-sharing\"><h3 class=\"sd-title\">Diesen Inhalt teilen:<\/h3><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-746\" class=\"share-facebook sd-button share-icon\" href=\"https:\/\/www.brg9.at\/web\/?page_id=746&amp;share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Klick, um auf Facebook zu teilen\"><span>Facebook<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-jetpack-whatsapp\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-jetpack-whatsapp sd-button share-icon\" href=\"https:\/\/www.brg9.at\/web\/?page_id=746&amp;share=jetpack-whatsapp\" target=\"_blank\" title=\"Klicken, um auf WhatsApp zu teilen\"><span>WhatsApp<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon\" href=\"https:\/\/www.brg9.at\/web\/?page_id=746\" target=\"_blank\" title=\"Klicken zum Ausdrucken\"><span>Drucken<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erich Fried und der Alsergrund Nach seiner Flucht \u00fcber Belgien nach London im August 1938 res\u00fcmierte Erich Fried in einer skizzenhaften Notiz sein bisheriges Leben; in ihr ist eingangs auch eine knappe Selbstbeschreibung enthalten, die sich folgenderma\u00dfen liest: \u201eErich Fried, * 6. 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